Jugend ohne Film ist eine Auffassung von Film, die sich im Schreiben über die Kunst und in ihrer Ausübung vereinen soll. Der Blog wurde 2011 von Patrick Holzapfel gestartet. Es geht um die Reflektion und Diskussion von Film als eigenständige Kunstform. Dabei soll vor allem ein Fokus auf die formale Gestaltung und gefühlsbezogene Wirkung von Film gelegt werden, die im deutschsprachigen Kontext ansonsten häufig hinter eine inhaltlich-kulturelle Besprechung tritt. Neben der Festivalberichterstattung werden Essays, Interviews und Kritiken veröffentlicht.

Man findet uns auch auf facebook: https://www.facebook.com/JugendOhneFilm

Mailkontakt: holpat3@web.de

Patrick Holzapfel

ist ein Filmregisseur und Filmkritiker aus Augsburg.

Patrick

In seinen Arbeiten bedingen sich das Schreiben über Film und das Filmen gegenseitig. Film und das Leben mit Film sind für ihn bedingungslos persönlich. Dort liegt eine Möglichkeit Dinge zu begreifen und aufzubauen, indem man sie umarmt, verweigert oder zerstört.

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Rainer Kienböck

ist in der beschaulichen niederösterreichischen Provinz aufgewachsen, vertritt aber Jugend ohne Film mittlerweile in Berlin.

Porträt

Er mag Kino, das herausfordert und sich widersetzt, außerdem schwafelt er gerne, und ab und an kommt es vor, dass er dabei eine gute Idee formuliert.

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Andrey Arnold

kommt von weit her. Er studierte TFM an der Uni Wien und verfasste dort seine Diplomarbeit über Cinephilie.

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Er ist ein geborener Zweifler. Zweifler kommen nicht in den Himmel. Am liebsten würde Andrey immer nur „Warum?“ fragen, wie ein kleines Kind. Aber manchmal bringt ihn das Kino dann doch zum Verstummen.

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Claudia Siefen

Jahrgang 1972, Theaterarbeit, Cutterin 16mm+35mm, Filmsanierung, Redaktion, schreibend über Film, Filme machend.

Claudia Siefen 2015

-“Film ist Arbeit. Und Aufhören geht nicht. Es gibt noch so vieles, was die Leute nicht wissen.”-

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Thomas Rufin

studiert TFM und Musikwissenschaften an der Uni Wien.

Thomas
Die Möglichkeit des Erzählens in Zeit und Bild macht den Film zu einer eigenständigen Kunstform, die es verdient als solche behandelt und besprochen zu werden. Für ihn ist Film eine Kunst der kleinen alltäglichen Gesten; gefiltert, stilisiert und verdichtet werden diese Gesten im Film erst wahrnehmbar.

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Kaya Erdinç

is a filmmaker, writer and curator.
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He tries to accept that everything takes time, and has experienced that cinema is the art that nurtures this process in all of its complexities.
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Ioana Florescu

sucht ein gefährliches und fließendes Kino.

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