Reihe Teil 2- American Psycho- Christian Bale

American Psycho von Mary Harron kam 2000 in die amerikanischen Kinos. 
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Skandalroman, von Autorenrebell Bret Easton Ellis. Wirft das Buch einen unheimlich ausführlichen Blick in die Psyche eines wahrhaft verrückten Mannes, in dem es sämtliche Marken und Statussymbole bis ins kleinste auflistet und beschreibt und seine Taten in all ihrer Sexualität und Perversität und vor allem Brutalität schildert, so war klar: Dieser Film wird diskutiert werden. Aber der Film nimmt sich die Freiheit den bitterbösen Sarkasmus, der sich durch das Werk von Ellis zieht, so weit zu überdrehen, dass am Ende größtenteils nur die absurde Maske der Komik bleibt. Und die Betonung liegt auf „Maske“. Das ist kein besonders mutiger oder nachvollziehbarer Schritt, aber es gibt einen Grund, dass es doch funktioniert und vielleicht ist das nicht nur der Grund, dass die Komödie funktioniert, sondern auch der Grund dafür, dass es überhaupt eine Komödie ist: 
Es ist Christian Bale als Patrick Bateman.
Mit dem im ersten Teil besprochenen Edward Norton in The Score hat er mehrere Dinge gemeinsam. Er overacted und zwar methodisch, denn wie bei Norton gibt ihm die Rolle die Möglichkeit zu overacten ohne dass er aus der Rolle fliegt. Außerdem ist er kriminell, auch er hat Szenen bei denen man über ihn lachen muss. Auch er hat einen stark schizophrenen Ansatz und spielt seine Rolle in der Gesellschaft nur. Auch er ist kein strahlender Held oder kein besonders cooler Held. Ganz im Gegenteil. Trotzdem ist er der absolute Grund dafür, dass viele Zuseher diesen Film lieben. Und im Vergleich zu The Score lässt sich sagen, dass American Psycho auch für den Schauspieler Christian Bale den Durchbruch bedeutet hat.
Patrick Bateman passt nicht in die Gesellschaft. Er will nicht in ihr sein. Er betreibt so ziemlich jede Form des Eskapismus, die man sich vorstellen kann. Und weil ihm das nicht reicht, mordet er zusätzlich munter durch die High-Society New Yorks. Natürlich ist dieser Film eine Satire, natürlich ist er in den 80ern angelegt. Aber man vergisst über diesen distanzierten Charakter des Films, weil der Protagonist einem keine Verschnaufpause lässt. Ellis löste das, indem er seitenlange Abhandlungen über Künstler wie Phil Collins oder Whitney Houston schrieb. Aber selbst diese integriert Harron in den Sog aus oberflächlicher Schönheit, Sauberkeit, Reinheit, Wahnsinn und Gewalt.  
Gewalt ist hier auch Poesie. 
Wenn schon im Vorstand (zu Bach-Klängen) Kochsaucen aussehen wie Blutspritzer, wenn überall rotes Blut auf weiße Wände trifft, dann ist das Kunst und dann findet man das erschreckend schön und wird so zu einem Teil von Patrick Bateman’s Psyche. Natürlich kann man auch lachen über sein Verhalten. Aber die Darstellung hat etwas, was wir eben auch bei Edward Norton beobachten konnten: Sie rechtfertigt das Kriminelle, sie macht die Faszination aus. Bei Bale fragt man sich in jeder Sekunde, wohin geht er als nächstes, was tut er als nächstes?
Dass uns kriminelle Charaktere im Kino faszinieren und dass wir eine Lust am Verbrechen verspüren, gibt es natürlich schon immer. Aber zwei prägende Unterschiede in den vergangenen 20 Jahren haben vielleicht doch stattgefunden: 
1. Die Schwere des Verbrechens spielt keine so große Rolle mehr. Tabubruch! Die Filmemacher zeigen uns wie manipulierbar wir sind, wir sehr wir in unserem Wünschen nach Handlung und Besonderheiten auf der Leinwand moralische Fragwürdigkeit in Kauf nehmen. Haneke hat das auch schon vor langer Zeit gesehen (Funny Games) 
2. Wir akzeptieren fast nichts anderes. Der Leitspruch, dass der Film besser wird, wenn dem Protagonist ein besonders böser oder mächtiger Antagonist gegenübersteht, hat sich transformiert: Heute heißt es: Der Film ist so gut wie sein Bösewicht. 
Wie leicht es uns fällt einen Film wie American Psycho zu betrachten ohne eine Person mit der man sich identifizieren können sollte.
Oder können wir uns identifizieren mit Patrick Bateman? Sind die 80er Jahre nicht schon lange vorbei? Was für eine Faszination üben materieller Wohlstand und äußerliche Perfektion auf uns aus? Ich glaube, das Geheimnis in der Darstellung von Christian Bale und im Film als Ganzen liegt darin, dass jeder etwas finden kann, was ihn fasziniert.
Er ist
Eitel
Sexsüchtig
Gewaltsüchtig
Faul
Voller Neid
Ein anderer Filmbösewicht, namentlich John Doe hätte seine helle Freude an ihm.
Und vor allem beschreibt er ein Gefühl der „Nichtanwesenheit“. Und das kennt im Zeitalter der virtuellen Welten, der hunderten Freunde, die man nicht kennt und der oberflächlichen Selbstdarstellung, die wir alle bis zu einem gewissen Punkt betreiben wirklich jeder. Wir betreiben alle einen ähnlich ausufernden Eskapismus wie Patrick Bateman, nur eben auf eine andere Art. Und wir alle haben auch manchmal das Gefühl, als wären wir ganz einfach nicht da.
Es würde viele Szenen geben, die gemeinhin als Kultszenen anerkannt werden, wie zum Beispiel der „Kartenvergleich“ oder die „Paul Allen-Axt-Szene“, aber was in meinen Augen dem Spiel von Christian Bale die Krone aufsetzt, ist die Tatsache, dass er nach all seinen Taten scheinbar nur für kurze Zeit ein Gefühl der Befriedigung spielt. In den jeweils folgenden Szenen an Sex oder Gewalt wirkt er immer unglücklich, einsam, verlassen. Das wirft einen viel tieferen Blick in das Werk von Easton Ellis, als das Drehbuch selbst.
American Psycho ist definitiv der reichere Film, als The Score. Ob er aber ohne eine derart punktgenaue Schauspielleistung seinen Status als Kultfilm behalten hätte, ist äußerst fraglich. Wir sehen auch schon erste Ähnlichkeiten zwischen den Protagonisten, die meine Generation beschäftigen. Mal sehen, wo uns nächstes Mal Ryan Gosling in Lars and the real girl bringt. Und ich betone nochmal, dass ich es nicht für die richtige Art halte, Filme anhand der Schauspieler oder Charaktere zu analysieren. Ich behaupte aber, dass sie sich so momentan in den Kinobesuchen gestaltet.


Melancholia

Bevor es mit „American Psycho“ und der Reihe weitergeht, möchte ich allen noch ganz dringend Melancholia von Lars von Trier ans Herz legen!

Schaut ihn euch an, solange er noch im Kino zu sehen ist.

Da der Film schon vor einem halben Jahr in Cannes uraufgeführt wurde und seitdem mehr als genug über ihn im Internet zu lesen ist und war, möchte ich nur ein paar wenige Gedanken hinzufügen:

Die Beobachtungsgabe vom dänischen Regisseur sucht ihresgleichen. Zwar scheint die wackelige, dogmaartige Handkamera willkürlich durch den Raum zu gleiten, zu zoomen und eben zu wackeln, aber NEIN. Alles ist von Bedeutung, selbst Unschärfen sind gewollt, schnelle Schwenks bei denen man kaum etwas erkennen kann. Genial. Europäisches Kino kann so großartig sein. Das ist jetzt keine neue Erkenntnis, aber eine beruhigende Feststellung nach dem mir beim letzten Mal von Trier eher andere Dinge mehr oder weniger aufs Auge gedrückt worden sind…(Antichrist) Inhaltlich hat der Film durchaus seine Ungereimtheiten, die auch nicht immer absichtlich oder glücklich gesetzt sind. Dennoch kann man leicht darüber hinwegsehen, weil es schon lange keinen Film gegeben hat, der an den entscheidenden Stellen so vieles richtig macht. Die Charaktere bestimmen ihre Umwelt und ihre Umwelt wird von Charakteren bestimmt. Manche Dinge werden nicht erklärt, aber alles ist deutlich zu erkennen. Und wer sagt, dass der Film nicht unterhält zwischen all dem Kunstanspruch, der hat unrecht. Es ist zum teil  amüsant, zum Teil spannend. Natürlich ist die Grundstimmung von Dunkelheit geprägt und es ist kein leicht verdaulicher Film für zwischendurch. Dafür würde es aber ja den Fernseher geben.

Zudem habe ich einige weiter Filme auf der Viennale sehen können. Hierzu werde ich kommende Woche mehr schreiben, wenn die Viennale für mich mit dem Film „Take Shelter“ von Jeff Nichols enden wird.

Assoziationen eines Bildes

Dies ist für mich eine der besten Einstellungen, die ich je in einem Film gesehen habe:

                                                                                                                                                                                                                  

Sie ist aus dem Film 4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage von Cristian Mungiu.
Wer den Film gesehen hat, weiß um die Brisanz dieser Sequenz, den Druck und
das Gefühl erdrückt zu werden. Einem wird förmlich schlecht und man möchte-
so wie die Hauptfigur- einfach nur noch aufstehen und gehen. Man ist in dieser
Szene förmlich die Protagonisten. Zusätzlich werden aber im Dialog noch politische
und gesellschaftliche Werte vorgestellt und so spielt diese Szene auf mehreren Ebenen, was
sie unnheimlich reich macht. Der Regisseur erklärt im Making-Of, wie er die vielen Schauspieler
anwies immer auf der letzten Silbe des Vorredners anzufangen zu sprechen. So entsteht dieses
überfüllte, erdrückende Gefühl von Schwindel. Außerdem präsentiert er uns nicht das ganze Bild,
sondern schneidet viele der Leute am Tisch nur an, was zum einen dazu führt, dass wir den Regungen
der Hauptperson sehr gut folgen können, andererseits, aber den Raum noch viel enger erscheinen lässt.

Ich habe dieses Bild in meinem Freundeskreis herumgehen lassen und nach spontanen Assoziationen
gefragt. Erstaunlich wie nahe Leute, die den Film noch nie gesehen haben, dennoch an die Stimmung
kommen, die diese Szene gegen Ende des Films in einem auslöst:

unwohl, gefangen, essen, zu viel gegessen, hass, enttäuschung, familientradition, vertrauen, misstrauen,
prüfung, besaufen, trauer, bedrohung, überfüllt, leere, …

Hier liegt eines der Genies von Cristian Mungiu.

Reihe Teil 1:The Score-Edward Norton

In dieser Reihe geht es weder um eine Kritik, noch um eine detaillierte Besprechung der Filme. Es geht um Assoziationen und Beobachtungen und den Versuch am Ende Gemeinsamkeiten festzustellen:
The Score ist ein amerikanischer Kinofilm von Frank Oz (In&Out,Die Frauen von Stepford u.a.) aus dem Jahr 2001. 
Wie der Titel schon erahnen lässt, handelt es sich um einen Heist-Movie. Also die Planung und Umsetzung eines Verbrechens. Filmgeschichtlich wird er vor allem deshalb in Erinnerung bleiben, weil es sich um den letzten Film der Schauspiellegende Marlon Brando handelt.
Dieser Film ist Teil einer Reihe von Filmen, die durchaus mit dramaturgischen oder inszenatorischen Schwächen behaftet sind (mal mehr und mal weniger), die aber vom Großteil des jungen Publikums sehr geschätzt wird. Warum ist das so? In Gesprächen mit den „Fans“ dieser Filme und über die Beobachtung der letzten Jahre bin ich zum Entschluss gekommen, dass es immer an einzelnen Protagonisten in Filmen liegt, mit denen man sich, gerade im jungen Alter, extrem identifizieren kann, weil sie rebellieren, weil sie anders sind, weil sie cool sind, aber genauso auch weil sie verletzlich sind, weil sie neurotisch sind usw. Eben alles, was wir auch sind oder gerne sein würden. Natürlich ist dies keine neuartige Entwicklung, das Starsystem des frühen Hollywoods oder der Nachkriegszeit hat diesen Faktor der Identifizierung schon immer auszunutzen gewusst. 
Allerdings behaupte ich, dass sich eine Verschiebung dieser Starschauspieler hin zu Starprotagonisten gegeben hat. Kaum einer hängt sich Heath Ledger an die Wand, auf den Postern ist „Der Joker“. Kaum einer kennt Audrey Tatuou, aber alle kennen Amélie Poulain. Es sind heute Charakterdarsteller, wenn auch in großen Produktionen, die die Massen begeistern. Wenn ein Tom Cruise einen Actionfilm macht, dann schafft er es nicht (selbst wenn er nicht schlecht spielt), dass man beim Zusehen nicht Tom Cruise sieht. Er schafft es nicht einmal, dass man Tom Cruise in sagen wir Mission Impossible oder in Day and Knight sieht; man sieht lediglich Tom Cruise. Bei Di Caprio ist es so, dass man ihn zwar immer wahrnimmt, aber ähnlich wie beim großen De Niro der 70er und 80er Jahre immer auf seine Rolle bezogen: Es gibt einen Di Caprio in Departed und einen in Zeiten des Aufruhrs etc. Tom Cruise ist sicherlich nicht das einzige Opfer dieser Veränderung. (Jim Carrey, Bruce Willis, Samuel L. Jackson,…) Diese Schauspieler haben ihre Fans und auch ihre Berechtigung, aber sie haben kaum mehr das Potenzial mit ihrem Auftreten einen Film aufzuwerten. 
The Score ist insofern ein gewagtes Beispiel, weil an dieser Stelle ( der Edward Norton-Stelle) eigentlich Fight Club stehen müsste. Allerdings ist Fight Club ein für ein junges Publikum konzipierter Film und daher finde ich die Erscheinung bei The Score viel interessanter. Betrachtet man den Film nämlich in aller Ruhe kommt man zum Entschluss, dass es ein Abgesang auf die Forschheit der Jugend ist, eine Mahnung zum Respekt, eine Würdigung der Erfahrung und für den Erwachsenen Zuschauer wichtige und banale Erkenntnis: „Wir haben es den Jungen nochmal gezeigt.“  Schon der Cast mit seinen 3 Generationen an Charakterköpfen (Brando, De Niro und Norton) weißt mehr als deutlich auf diesen Konflikt der Generationen hin. Und auch wenn De Niro und Brando Legenden sind und De Niro im Zentrum der Handlung steht, so ist es doch Edward Norton, der die Faszination an The Score ausmacht. Er könnte auch „der Unerfahrene“ sein, der einfach noch lernen muss…aber das ist er auf keinen Fall. 
Vielmehr ist er 
der Aufstrebende, 
der Überambitionierte, 
aber auch der Begabte, 
der Forsche, 
der Rebell.  
Früher war das De Niro. 
Und noch früher war das Brando. 
Und wir lieben das im Kino. Interessant nur, dass es heute auch in durchschnittlichen Filmen funktioniert und dass der Charakter nicht mal mehr im Zentrum stehen muss. Das Drehbuch leistet sich einige Ungereimtheiten und es wird hier und da gefilzt, weil filzen ziemlich cool kommt, aber eigentlich hirnrissig ist. Marlon Brando ist auch nur körperlich präsent und könnte von den meisten älteren Semestern im Schauspielbusiness so gespielt werden. De Niro ist der Hauptcharakter, der mit einer klassischen „last job because of the woman“ Thematik an die Sache rangeht. Er spielt angenehm zurückhaltend und liefert noch eine der besseren Leistungen seiner 00er Jahre ab. Aber bleibt man mal ehrlich, dann entfaltet sich der Film (neben den genreüblichen, klassischen Routineszenen, wie das Abwarten auf das Ausschalten der Kamera etc) in genau 5 Momenten:
1.       Edward Norton spricht De Niro auf der Straße an und spielt dabei zwei Rollen
2.       Edward Norton provoziert zwei Hacker bei einer Geldübergabe im Stadtpark
3.       Edward Norton lässt De Niro zappeln, als dieser in den Seilen hängt
4.       Edward Norton zeigt sein wahres Ich kurz vor Schluss
5.       Edward Norton erkennt die Wahrheit ganz am Schluss
(Das ist natürlich ein subjektiver Überblick)
Alles Edward Norton. Natürlich kann man diese Schauspielmomente auch der Regie zurechnen. Es ist auch nichts Neues gewesen, was Norton hier gemacht hat. Dass er zwei Charaktere in einem Film und in einer Person spielt ist bei ihm schon fast üblich. (Zwielicht, American History X, Fight Club(?), Down in the Valley,..) Sind wir also eine Generation der Schizophrenen?
Und es ist trotzdem nicht Edward Norton, es ist Edward Norton in “The Score”, den wir da sehen; Jack Teller. Er schafft Momente der Identifizierung und obwohl er im Endeffekt ein Verlierer ist, so ist er doch der Gewinn für den Film, weil es uns Zuschauern heute nicht mehr wichtig ist, ob ein Protagonist moralisch richtig handelt und ob er am Ende als Sieger dasteht. Was heute interessiert sind die Szenen, die er uns gibt. Die Handlung und das sehr anregende Setting sind völlig belanglos hinter diesem Charakter, der den Film trägt, der ihn auf einen höheren Status für den Zuschauer hebt, weil er sich nicht an die Handlung erinnern wird, sondern an Szenen mit Edward Norton. Ob das immer so richtig ist, sei dahingestellt…es ist aber das, was die Masse in diesem Fall begeistert.
Edward Norton hat lange nicht mehr den Status als Schauspieler, den er um die Jahrhundertwende genossen hat. Aber dieser Film trägt seine Handschrift, die Handschrift eines Schauspielers, der mehr sein möchte als nur ein Charakter.
Ob wir ein Muster finden werden bei der Betrachtung der 10 Filme lässt sich jedenfalls noch nicht sagen…
Trailer:
Vergleichbarer Filmklassiker: Lautlos wie die Nacht ( Henri Verneuil )
Vergleichbarer moderner Film: Inside Man (Spike Lee)

Neue Reihe

10 Klassiker meiner Generation oder die Fähigkeit von Schauspielern die Masse zum Anspruch zu bringen (zumindest ein bisschen Anspruch)
Unter „Klassiker“ sind hierbei Filme zu verstehen, die im Allgemeinen bei der Mehrheit der jüngeren Zuschauer (16-25 Jahre) sehr gut ankommen. Sie alle teilen die Tatsache, dass eine überdurchschnittliche Schauspielleistung im Zentrum steht. In der kommenden Zeit möchte ich ein bisschen näher auf die Filme und ihre Darsteller und Protagonisten eingehen. Hier schon mal die zu besprechenden Filme:
1.The Score und das Aufbegehren der Jugend
2.American Psycho und die Faszination am Wahnsinn
3.Lars und die Frauen und die Ticks eines Schauspielers

4. Black Swan und die geliebte Schauspielerin
5. 21 Gramm und das Ensemble des Schmerzes
6. Blood Diamond und der leidende Unsympath
7. The Dark Knight und die Freude am Anarchisten
8. Die fabelhafte Welt der Amelie und die Schönheit der Neurosen
9. Lost in Translation und der desillusionierte Komiker
10. Inglorious Basterds und das Warten auf den Gewaltausbruch